GartenApp



Grün, grün, grün sind alle unsere Gärten...?

Foto: M. Strohbach

Stadtgrün ist Lebensraum für Tiere und Pflanzen und liefert sogenannte Ökosystemleistungen: Stadtgrün kühlt, verringert Hochwasserspitzen, speichert Kohlenstoffdioxid, entspannt...

Gärten sind ein besonders wichtiger Teil des Stadtgrüns. Am Lehrstuhl für Landschaftsökolgie der TU Braunschweig haben wir daher eine GartenApp entwickelt.

Erfahren Sie in unser GartenApp mehr über Ihren Garten und helfen Sie uns, die Rolle von Gärten im Stadtökosystem besser zu verstehen.

1. Tragen Sie den Garten in der Karte ein.

Einfach den Garten suchen und den Umriss klicken. (Hilfe)

Zum Löschen und für eine erneute Eingabe rechts auf 'Fläche löschen' klicken.

Nach Ende der Eingabe nach unten scrollen oder rechts auf 'Weiter zur Eingabe' klicken.

Fläche: m2



Weiter zur Eingabe

2. Was tun Sie für Tiere und Pflanzen in Ihrem Garten?

Man kann Tiere und Pflanzen in Gärten auf vielfältige Weise unterstützen. Wir haben Bücher und Artikel gewälzt und hier einige Punkte zusammengetragen. Wenn Sie mehr erfahren wollen, klicken Sie jeweils unter den Bildern auf ''Hintergrund''.


Welche dieser Elemente befinden sich in Ihrem Garten? (Mehrfachnennungen möglich)

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Hintergrund

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Hintergrund

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Hintergrund



Wie sieht Ihr Rasen am Sommeranfang aus?

Wie sieht Ihre Wiese am Sommeranfang aus?



Wie sehen Ihre Blumenbeete im Sommer aus?

Wie sehen Ihre Gemüsebeete im Sommer aus?



Zum Abschluss interessiert uns noch, welche dieser Tiere Sie in den letzten 12 Monaten in Ihrem Garten beobachtet haben:


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Alles ausgefüllt? Dann kann berechnet werden!


3. Der Garten im Laserscan

4. Was der Garten 'leistet'

Das Herzstück Ihres Gartens sind natürlich die Pflanzen, denn sie liefert die wichtigsten Ökosystemleistungen und bieten Lebensräume. Die großflächige Gestaltung mit Kies oder eine Überbauung wirkt sich negativ auf Ökosystemleistungen und Lebensräume aus.

Klimaschutz durch Vegetation


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Kühlungspotential der Vegetation


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Schattenwurf durch Vegetation


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5. Was der Garten für Tiere und Pflanzen 'bietet'

Unterstützung für Tiere und Pflanzen


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6. Ihr Garten im Grünen Netzwerk der Stadt

Eine ausgeglichene Vegetationsstruktur und weitere biodiversitätsfördernde Maßnahmen können Ihren Garten zu einem Lebensraum für verschiedenste Tiere und Pflanzen machen. Im größeren räumlichen Kontext kann Ihr Garten damit eine wichtige Rolle für die Vernetzung von Lebensräumen spielen.

7. Ihr persönlicher Gartenbericht als PDF

8. Speichern

Durch das Speichern stellen Sie Ihre Eingabe für wissenschaftliche Zwecke zur Verfügung. Es werden keine personengebundenen Daten wie IP-Adressen gespeichert und keine Adressen mit den Gärten verknüpft (mehr Informationen in der Datenschutzerklärung ). Wenn Sie mit der Speicherung der Daten einverstanden sind, machen Sie bitte unten ein Häkchen.

Wenn Sie Ihre Eingabe löschen möchten, dann schließen Sie einfach die Webseite oder klicken Sie hier:

9. Über die Autoren

Dr. Anne-Kathrin Schneider gärtnert auf dem Balkon und erntet am liebsten Erdbeeren und Tomaten.
Kontakt: anne-kathrin.schneider@tu-bs.de
Website

Dr. Michael Strohbach hofft jedes Jahr, dass Kaninchen, Schnecken, Füchse, Rehe und Krähen ihm mehr von seinem Gemeinschaftsgarten übrig lassen.
Kontakt: m.strohbach@tu-bs.de
Website

Fragen, Anmerkungen, Fehler gefunden? Dann schreiben Sie uns.

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